Meine Huendin Nadua

Mein Hund ist eine Sie, und heisst Nadua, dies ist ein Indianer Name, der uebersetzt bedeutet: Die, die sich bei uns wohlfuehlt. Sie ist eine Mischlingshuendin, halb Schäferhund  halb, Jagthund und wurde am 02.08.96 geboren.

Ja es ist echt Schade, das man hier nur so wenig Speicher zu Verfuegung hat, gut dann werde ich ein anderes Bild hier einfuegen, ich wollte ja mehrere hier verewigen, aber nun, ja ist wohl leider nicht, ohne zusäetzliche Kosten.

Hier erfärhrst du alles ueber Hunde:

Hier koennt Ihr was ueber die Hunde - Erziehung lesen.

Behandlungsmethoden

Zur Loesung dieses Problems gibt es zwei recht underschiedliche Methoden, eine direckte und eine indireckte. Die direckte Methode nuzt die natuerliche Anlage des Hundes, eine untergeordnete Rolle zu akzeptieren, sobald ihm klar geworden ist, dass er eine dominante Position nicht ereichen kann. In einem Rudel wird die Rangordnung durch Gewalt oder die Androhung von Gewalt aufgebaut und aufrecht erhalten.

Insbesondere koerperliche Stäerke und Geschicklichkeit sind nicht verbale Formen, einen Tatbestand deutlich zu machen, wie es auch unter Hunden gebraeuchlich ist. Nun gibt es Tierhalter, die nicht verstehen, welche Bedeutung eine Demonstration der ueberlegenheit hat, wenn man Rangordnungsprobleme mit seinem Hund vermeiden will. Eine Aggression des Hundes, die sich gegen den Besitzer, seine Familie oder Freunde richtet, darf nicht geduldet werden, und sie erfordert ein sofortiges energisches Eingreifen. Die direckte Methode, auf ein aggressives Dominanzverhalten des Hundes mit Bestrafung zu reagieren, kann nur von einigen Hundebesitzern ausgefuehrt werden. Wenn man den Eindruck hat, dass der Besitzer physisch oder psychsich nicht in der Lage ist, selbst das erforderliche Dominanzverhalten zu demonstrieren, dann ist es besser, zunaechst mit der indireckten Methode zu beginnen und das direckte Verfahren moeglicherweise spaeter einzusetzen. Das Ziel, das in einer derartigen Situation ereicht werden muss, besteht darin, dass der Hundehalter pracktisch alles mit seinem Hund machen kann, ohne zu befuerchten zu muessen, bedroht oder gar gebissen zu werden. Zur direckten Methode gehoert, dass der Besitzer der Aggression des Hundes mit angemessener Gewalt entgegentritt. Kleinere Hunde packt man dazu zweckmaesssigerweise am Genick uns schuettelt sie. Da dies bei groessseren Hunden aus naheliegenden Gruenden schwierig ist, empfiehlt sich die Verwendung einer Wuergekette. Wenn aber der Hund nach seinem Herrn schnappt, sobald dieser versucht, die Wuergekette einzusetzen, duerfte eine zusaetzliche mechanische Hilfe erforderlich sein. So kann man beispielsweise eine Leine an die Wuergekette binden mit einem grossen Knoten an dem Ende, um die Kette handhaben zu koennen ohne dem Kopf des Hundes zu nahe zu kommen. Wenn man aber erst einmal mit diesem Verfahren begonnen hat, ist es erforderlich, sich auch zu behaupten. Das bedeutet, dass man unter Umstaenden die Kette energisch anziehen und den Hund vieelleicht auch schlagen muss. Dies kann zu wieterer Aggressivitaet des Hundes f�hren, insbesondere wenn er damit schon positive Erfahrungen gamacht hat. In sehr extremen Faellen wird von Fachleuten auf diesem Gebiet empfohlen, die Wuergekette so wiet anzuziehen, dass ein Wuergeeffekt auftritt. Zweckmaessig sind auch zusaetzliche Schutzmassnahmen des Besitzers, etwa die Verwendung von Handschuhen oder Lederstiefeln. In dem nachstehend angegebenen Fall 3-1 wird diese Methode erlaeutert, wobei Pamelas Besitzer beim Fuettern kleine aggressive Auseinandersetzungen provozieren soll, schon um sich selbst an einen etwas energischen Umgangston mit dem Hund zu gewaehnen. Bisweilen wird eingewandt, dass derartige Methoden grausam und nicht Tiergerecht seien, aber man laesst dabei ausser acht, dass vergleichbare Verhaltensweisen in einem Rudel, zu dem der Tierhalter vom Standpunkt des Hundes ja auch gehoert, durchaus gebraeuchlich sind. Wichtig ist allerdings, dass der Besitzer gemaess seiner angestrebten Position als Ranghoechster die Auseinandersetzung mit dem Hund eindeutig gewinnt. Das Problem sind in dieser Hinsicht viele Hundebesitzer, die physisch oder psyisch unfaehig oder auch nicht willens sind, ein unerw�nscht aggressives Verhalten ihres Hundes mit der notwendigen Haerte zu beantworten, oder die glauben, sie muessten ihre Hunde in der gleichen Weise behandeln, wie sie das bei der Erziehung ihrer Kinder fuer richtig halten. In derartigen Faellen ist nur die indireckte Methode anwendbar.

Fall 3-1

Vorbericht:

Im vergangenen Jahr hat Pamela, eine kastrierte Englisch- Springer- Spanielhuendin, nach Leuten geschnappt und sie gebissen. Kuerzlich biss sie einen Gast des Hauses, und jetzt knurrt sie staendig den Besitzer an. Pamela hat schon immer ihr Futter und andere Gegenstaende in extremer Weise als ihr Eigentum angesehen und verteidigt.

Diagnose: Dominanzbezogene Aggression

Allgemeine Beurteilung:

Pamela hat sich daran gew�hnt, ihren Besiter einzuschuechtern. Um dieses Verhalten aendern zu koennen, ist es erforderlich, bereits jede Andeutung eines Drohens oder einer Aggression umgehend zu bestrafen.

Spezielle Anweisung:

1. Ueben Sie jeden Abend das Ausloesen einer leichten Aggression und ihre Reaktion darauf, indem Sie Pamela einen gefuellten Futternapf hinhalten und ihn gleich wieder wegnehmen. Bestrafen Sie Ihren Hund streng, wenn er knurrt. Verwenden Sie ein Wuergehalsband und befestigen Sie daran eine lange Leine, um damit sicherer umgehen zu koennen.

2. Falls Ihr Hund sich freundlich verhaelt, geben Sie ihr den Futternapf zurueck und belohnen Sie sie mit einem zusaetzlichen Leckerbissen.

3. Vermeiden Sie das Erregen einer Aggression ausserhalb der Übungsstunden. Falls dies trotzdem geschieht, bestrafen Sie Ihren Hund und schaffen Sie ihn nach draussen. Wichtig ist, dass Sie in keiner Phase einer Auseinandersetzung nachgeben.

4. Sorgen Sie durch eine Beteiligung der Familienmitglieder an diesen Massnahmen dafurr, dass auch die anderen Pamela (Ihren Hund) gegenueber eine Rangposition bekommen.

Indireckte Behandlungsmethoden:

Eine indireckte Behandlungsmethode empfiehlt sich vor allem bei Hunden, die so intensiv um die Alphaposition kaempfen, das sie bei einer koerperlichen Konfrontation niemals nachgeben. Deren Besitzer sollten deshalb vom ersten Tag der Verhaltenstherapie an auf jegliche koerperliche Zuwendung dem Hund gegenueber und ebenso auf die gewohnte Fuetterung verzichten. Waehrend der Dauer der Umziehung sollte auch alles andere vermieden werden, was eine aggressive Reaktion beim Hund ausloesen koennte. Wenn beispielsweise der Hund nur unter Zwang ins Freie geht und dabei droht oder gar schnappt, muessen andere Wege gefunden werden, ihn hinauszubringen. Waehrend des ganzen Tages und vor allem wenn der Hund ein aufmerksamkeitforderndes Verhalten zeigt, sollte der Besitzer zu sich rufen, ihm einen Befehl geben,wie "Sitz oder "Platz" und sofern der Hund diesen Befehl befolgt, ihn verbal und durch Futtergabe belohnen. Dabei sollte der Hund moeglichst das gleiche Mass an Zuwendung und an Futter erhalten wie bisher, alerdings grundsaetzlich nur nach Massgabe des Besitzers und nicht des Hundes. Fuer den Hund positive Ereignisse finden somit nur statt, wenn er seinem Herrn gehorcht hat. Damit wird demonstriert, dass alles was fuer den Hund wichtig ist, ausschliesslich vom Besitzer abhaengt, der damit zwangslaeufig die uebergeordnete Position einnimmt. Wenn derartike Befehle ueber den Tag verteilt gegeben werden, wird der Hund immer an seine untergeordnete Rolle erinnert. Der Erfolg dieser Methode haengt sehr wesendlich davon ab, das sich alle Familienmitglieder daran halten und auf jegliche Zuwendung dem Hund gegenueber verzichten ausser in Verbindung mit einem Befehl. Dabei ist der Entzug von Futter ein sehr nuetzliches Hilsmittel. Sobald sich erste Erfolge zeigen, sollten die Besitzer dazu uebergehen, zusaetzlich auch etwas Gewalt anzuwenden. So koennen sie etwa den Hund nach draussen schubsen, wenn er sich zu langsam bewegt, oder ihn mit der Wuergekette herunterziehen, wenn er dem Befehl, sich hinzulegen, nicht folgt. Nach und nach sollte diese Form der Anwendung von Gewalt intensiviert werden, bis ein Punkt erreicht ist, an dem die Besitzer sicher sein koennen, das sie den Hund koerperlich bestrafen koennen, ohne Gegenwehr befuerchten zu muessen. In einem Haushalt, in dem nur ein Familienmitglied Schwierigkeiten mit dem Hund hat, sollten alle anderen den Hund ignorieren und dem betroffenen Familienmitglied damit die Moeglichkeit geben, durch Verwendung der beschriebenen indireckten Behandlungsmethode die Probleme mit dem Hund abzustellen. 

Fall 3-2

Vorbericht:

Die Tierhalterin macht nicht den Eindruck, als koennte sie einem widerspenstigen Hund gegenueber energisch genug auftreten. Ihre vier Jahre alte Manchester-Terrier-Huendin hat sie mehrfach gebissen, als Sie das Tier von ihrem Bett jagen oder auch nur an ihm vorbeigehen wollte, als es im Wohnzimmer auf einen Kissen lag und zu schlafen schien. Davon abgesehen hat sie mit dem Hund, an dem sie sehr h�ngt, keine Probleme.

Diagnose: Dominanzbezogene Aggression

Allgemeine Beurteilung:

Bei dem Hund hat sich ein eskalierendes Aggressionsverhalten entwickelt. Da es der Tierhalterin schwer zu fallen scheint, dem Hund gegen�ber Gewalt anzuwenden, ist eine indireckte Behandlungsmethode empfehlenswert.

Spezielle Anweisungen

1. Vom Morgen an und dann fuer den Verlauf von zwei Wochen sollten Sie den Hund voellig ignorieren, ausgenommen Sie geben ihm einen Befehl. Der Hund darf nicht auf Ihrem Bett liegen und auch nicht gestreichelt werden, wenn er das moechte. Geben Sie ihm fuer die naechsten 24 Stunden keinerlei Futter.

2. Erteilen Sie ueber den Tag verteit Befehle wie "Sitz" oder "Platz". Wenn der Hund gehorcht, loben Sie ihn und streicheln Sie ihn etwa eine halbe Minute lang und geben Sie ihm einen Teil der ueblichen Futteration.

3. Verstaerken Sie ihre Forderungen und fangen an, ihn auch zu tyrannisieren. Seien Sie dabei unnachgiebig.

4. Vermeiden Sie Situationen, aus denen sich Aggressionshandlungen des Hundes ergeben koennten, denen Sie nicht gewachsen sind. Sollten Sie naemlich bei der Machtprobe den kuerzeren ziehen, wird der ganze bisherige Fortschritt zunichte gemacht.

5. Kommen Sie nach zwei Wochen wieder in die Praxis mit einem Bericht ueber den bisherigen Verlauf und zu einem Gespraech ueber die weitere Behandlungsweise.

Ein Hund, der einen besonders sanften Besitzer hat, kann manchmal seine Aggression so allmaehlich steigern, dass das auftretende Problem zunaechst gar nicht bemerkt wird. In einem Fall (Fall 3-2) wurde eine Hundebesitzerin mehrfach von ihrem Terrier gebissen, ehe sie sich um Hilfe bemuehte. Zur Behandlung gehoerte ein sofortiger zweiwoechiger Entzug jeglicher Zuwendung und die Gabe von Belohnungen immer nur dann, wenn vorher ein Befehl befolt worden war.

Ein Problem ist haeufig die Aggressivtaet von Hunden gegenueber Freunden oder Freundinnen des Hundehalters. In derartigen Faellen sollte der Tierhalter den Hund und desen Bemuehungen, Aufmerksamkeit zu erregen zwei Wochen lang voellig ignorieren. Waehrend dieser Zeit muessen ausschliesslich der Freund oder die Freundin, die den Hund nicht leiden konnte, diejenigen sein, die sich mit dem Hund beschaeftigen und sich um ihn kuemmeren. Ausserdem sollte derjenige, der bisher Schwierigkeiten mit dem Hund hatte, ihm Befehle erteilen wie etwa "Sitz" , bevor er den Hund streichelt oder sich anderweitig mit ihm beschaeftigt. Dadurch lernt der Hund, sich einer neuen bisher nicht akzeptierten Person unterzuordnen.

Fall 3-3

Vorbericht:

Herr T. hat keine Probleme mit "Matt" , seinem zweijaehrigen Rottweiler, imGegensatz zu seiner Frau, das der Hund nicht gehorchen will. Matt springt auf den Sessel, was er nicht darf, und hat oft Gegenstaende im Fang, die er nicht haben sollte. Frau T. hat Angst, ihm das zu verbieten, wiel er sie dann anknurrt. Er wird noch Aggressiver, wenn sie versucht, ihm etwas aus dem Fang zu nehmen.

Diagnose: Dominanzbezogene Aggression

Allgemeine Beurteilung:

Es muaa erreicht werden, das Frau T. eine hoehere Rangposition hat als Matt. Waehrend der Behandlung muss Matt bestraft werden, wenn er sich nicht richtig verhaelt, und jede Art von Zuwendung darf ausschliesslich nur durch Frau T.erfolgen.

Spezielle Anweisungen:

1. Herr T. muss Matt vollstaendig ignorieren, das heisst weder im positiven noch im negativen Sinn von ihm Notiz nehmen. Frau T. sollte sich etwa einen halben Tag lang genau so verhalten. Danach darf ausschliesslich Frau T. Matt gelegentlich Anweisungen geben und ihm auch einmal ueber das Maul wischen, aber es ist wichtig, das sie ihn ignoriert, sobald er sich aggressiv verhaelt, ihn aber lobt, wenn er das nicht tut. Das ist mehrmals taeglich eine Woche lang zu tun. Bei besonders braven Verhalten darf Matt einen Leckerbissen bekommen. Um ihn gegebenenfalls leichter in den Griff zu bekommen, sollte er ein Wuergehalsband tragen, an dem eine lange Leine haengt.

2. Waehrend der Wochen muessen Matt immer haeufiger Anweisungen erteilt werden. Wischen ueber das Maul solte immer energischer erfolgen. Legen Sie ausserdem einen frischen Knochen etwa einen halben Meter von ihm entfernt auf den Boden, enrfernen Sie ihn dann wieder und wiederholen Sie diesen Vorgang unter allmaehlicher Verringerung des Abstandes.

3. Nach einer Woche sollte festgestellt werden, ob Fortschritte erzielt werden konnten, und welche weitere Behandlung erforderlich ist

So das wars nun, gut das ich einen ganz lieben Hund habe, bei dem ich zum Glueck, weder die eine , noch die andere Methode anwenden musste.

 

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